AGB 2017-05-01T16:06:47+00:00

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN BEI SoS-Events (AGB)

Veranstalter

1) Pfeiffer und Wieser GbR

Geschäftsführer: Jörg Pfeiffer

Schwinningstr. 86

52076 / Aachen (nachfolgend Veranstalter genannt).

§1 Anmeldung und Zulassung

1) Die Anmeldung erfolgt durch das Anmeldeformular unter Anerkennung der aufgeführten allgemeinen Bedingungen. Der Vordruck ist vollständig auszufüllen und an den Veranstalter zurückzusenden. Grundlage des Sponsoring Vertrages sind die, in der Kurzpräsentation aufgeführten, Leistungen. 2) Der Aussteller verpflichtet sich, alle einschlägigen Rechtsvorschriften zu beachten, insbesondere arbeits- und gewerberechtliche Vorschriften, Umweltschutzvorschriften, Brandschutz- und Unfallverhütungsvorschriften sowie die Regelungen des Wettbewerbsrechts.

§ 2 Zahlungsbedingungen

1) Die Zahlungsbedingungen sind dem Anmeldeformular zu entnehmen. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzl. MwSt. 2) Wird einer der Zahlungstermine nicht eingehalten, ist der Veranstalter berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und anderweitig über die Standfläche zu verfügen.

§ 3 Stornierung, Abbruch und Nichtteilnahme

1) Der Aussteller verpflichtet sich, bei Stornierung bis 8 Wochen vor Veranstaltungsdatum 50% des Rechnungsbetrages und bei Stornierung nach diesem Termin den vollen Rechnungsbetrag zu zahlen. Dem Aussteller bleibt der Nachweis eines niedrigeren, dem Veranstalter der Nachweis eines höheren Schadens unbenommen. 2) Der Veranstalter behält sich das Recht vor, für den Fall der Stornierung der Veranstaltung aus wirtschaftlichen Gründen vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall wird der Aussteller unverzüglich informiert und eine eventuell bereits gezahlte Vergütung an den Vertragspartner zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche des Vertragspartners sind ausgeschlossen. Der Veranstalter ist berechtigt, die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen zu verschieben, zu verkürzen oder zu verlängern. Der Aussteller hat in solchen Fällen keinen Anspruch auf Rückvergütung oder Schadensersatz. 3) Findet die Veranstaltung aus Gründen, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat (z.B. höhere Gewalt) nicht statt, ist der Veranstalter berechtigt, die Veranstaltung abzusagen oder zu verschieben. Der Aussteller wird vom Veranstalter hierüber unverzüglich schriftlich benachrichtigt. Wird die Veranstaltung verschoben, so ist der Aussteller berechtigt, innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der schriftlichen Mitteilung des neuen Termins seine Teilnahme zum neuen Termin abzusagen. 4) Muss die bereits begonnene Veranstaltung ganz oder in Bezug auf einzelne Veranstaltungsbereiche infolge von Ereignissen abgebrochen werden, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat (z.B. höhere Gewalt), so ist ein Rücktritt vom Vertrag ausgeschlossen.

§ 4 Standausrüstung, Gestaltung und Beschriftung (bei Selbstbau)

1) Für die Art der Gestaltung sind die am Veranstaltungsort geltenden Vorschriften, insbesondere gewerberechtliche und baupolizeiliche Vorschriften maßgebend. Der Aussteller ist verpflichtet, seine Gestaltungs-maßnahmen vorher mit dem Veranstalter abzustimmen. Eine Standgestaltung, die den am Veranstaltungsort geltenden Vorschriften nicht entspricht, kann vom Veranstalter auf Kosten des Ausstellers entfernt oder geändert werden. 2) Der Aufbau muss spätestens bis zum Aufbau-Endtermin (dieser wird bis spätestens 2 Wochen vor der Veranstaltung bekanntgegeben) abgeschlossen sein. Der Abtransport von Ausstellungsgütern und der Abbau von Ständen vor Schluss der Veranstaltung sind unzulässig. 3) Ausstellergüter, die sich nach dem Abbau-Endtermin noch auf den Ständen befinden, können auf Kosten des Ausstellers abtransportiert und auf Lager genommen werden.

§ 5 Unteraussteller

1) Standflächen werden grundsätzlich nur als Ganzes einem Vertragspartner überlassen. Dieser ist nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch den Veranstalter berechtigt, die von ihm zu benennenden Unteraussteller in seinen Stand aufzunehmen. § 540 S.2 BGB findet keine Anwendung. Die vom Veranstalter genehmigte Aufnahme eines Unterausstellers ist gebührenpflichtig. Bei einer nicht genehmigten Untervermietung bzw. Weitergabe des Standes sind vom Aussteller 50% der Standmiete zusätzlich zu entrichten. Der Veranstalter erteilt die Einwilligung erst, wenn der in Betracht kommende Unteraussteller durch schriftliche Anmeldung die Teilnahmebedingungen anerkannt hat. Der Unteraussteller unterliegt denselben Bestimmungen wie der Hauptaussteller. 2) Der Hauptaussteller haftet für ein Verschulden seiner Unteraussteller und deren Erfüllungsgehilfen wie für sein eigenes Verschulden und für Verschulden seiner Erfüllungsgehilfen. Die Haftung des Unterausstellers bleibt davon unberührt. Hauptaussteller und Unteraussteller haften dem Veranstalter als Gesamtschuldner.

§ 6 Haftung

1) Der Aussteller belegt und benutzt die Ausstellungsfläche auf eigenes Risiko. Der Veranstalter haftet nicht für Schäden, Verluste, Unfälle, Kosten oder Ausgaben, die durch die Vertreter des Ausstellers, Ausstellungsgegenstände oder Konferenzteilnehmer verursacht werden oder dem Aussteller entstehen. 2) Für die Beaufsichtigung und Bewachung des Standes ist der Aussteller selbst verantwortlich. Dies gilt auch für die Auf- und Abbauzeiten. Sonderwachen sind nur mit Genehmigung des Veranstalters zulässig. 3) Der Veranstalter haftet in jedem Falle nur für vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln seiner Mitarbeiter oder Erfüllungsgehilfen.

§ 7 Werbung

1) Der Aussteller ist verpflichtet, gemäß der Anmeldung seinen Stand während der Dauer der Ausstellung mit dem seiner Branche und Warengliederung entsprechenden Dokumentationen und Prospekten zu belegen und mit sachkundigem Personal besetzt zu halten. Exponate, Drucksachen und Werbemittel dürfen nur innerhalb des gemieteten Standes ausgestellt werden. Der Veranstalter ist berechtigt, die Ausgabe und das Zuschaustellen von Werbemitteln, die zur Beanstandung Anlass geben können, zu untersagen und vorhandene Bestände dieses Werbematerials für die Dauer der Veranstaltung sicherzustellen. 2) Lautsprecherwerbung und Diapositiv-, Film- oder Videovorführung bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Veranstalters. Das gleiche gilt für die Verwendung anderer Geräte und Einrichtungen, durch die auf optische oder akustische Weise eine gesteigerte Werbewirkung erzielt werden soll. 3) Der Aussteller sichert zu, dass die Benutzung seines Firmennamens, seines Firmenlogos sowie anderer Werbemaßnahmen markenrechtliche, firmenrechtliche und wettbewerbsrechtlich uneingeschränkt zulässig ist. Dieser Punkt bezieht sich nur auf die gebuchte Veranstaltung.

§ 8 Schlussbestimmung

1) Nebenabreden, auch über die Aufhebung des Schriftformerfordernisses, bedürfen der Schriftform. 2) Es gilt ausschließlich deutsches Recht. 3) Beide Parteien vereinbaren Aachen als Gerichtsstand und Erfüllungsort.